AKK-Zeitung

AKK Zeitung - aktuelle Internet Zeitung für Amöneburg Kastel Kostheim - Aktuelles, Neuigkeiten, lokale Nachrichten rund um Mainz Wiesbaden Fassenacht ∗ Lokale Nachrichten, Neuigkeiten & News für Amöneburg Kastel Kostheim - rund um Mainz Wiesbaden
  1. Es wundert nicht, daß eine Zeit die alles, auch sich selbst in Frage stellt, nach dem Wert oder Unwert eines Karnevalsordens fragt.

    Die Frage ist berechtigt. Nur ihr Sinn erscheint fragwürdig, wenn sie auf den materiellen Wert zielt. In der Fastnacht, wie die Brauchtumshüter sie verstehen, sind auch Orden eine Persiflage, wie das Komitee, die Kappen, Schärpen, Zepter und viele anderen Symbole närrischen Brauchs.

    Seine Vielfalt spiegelt sich als Kampagneorden der Korporationen wider. Manigfach sind auch die Möglichkeiten ihn zu tragen, so z. B. als Steckorden, am Bande oder einfach nur zum Umhängen.

    Unzählige Motive wurden im Laufe der Zeit verwendet, um sie zu echten Schmuckstücken werden zu lassen. Wahre Kunstwerke sind schon entstanden, die sich heute noch großer Bewunderung erfreuen.

  2. Die Stadt Mainz und der Mainzer Carneval-Verein (MCV) haben sich in einer gemeinsamen Runde mit Oberbürgermeister Michael Ebling, Ordnungsdezernentin Manuela Matz und MCV-Präsident Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban einvernehmlich gegen Veranstaltungen mit Straßenfastnachtscharakter entschieden.

    Nach ausführlichen Gesprächen und Erörterungen zu den vom MCV geplanten Außenveranstaltungen rund um das Fastnachtswochenende (24. -27. Februar) verständigten sich die Stadt und der MCV darauf, von den Veranstaltungen abzusehen.

    Wir meinen: HEEEELAU!

  3. Mainz, Auch am ersten Montagabend im neuen Jahr, versammelten sich in Mainz und anderswo erneut mehrere Personen, in thematischem Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie.

    Zuvor war, wie bereits in der Vergangenheit, in einschlägigen sozialen Messengerdiensten und sozialen Netzwerken zu den Protestaktionen gegen die bestehenden Coronamaßnahmen aufgerufen worden.

    In der Mainzer Innenstadt kam es am 03.01.22 ab 18:00 Uhr zu einer angemeldeten Versammlung in Form eines Zuges mit rund 250 Teilnehmenden durch die Innenstadt, der sich thematisch mit der Kritik an den Corona Maßnahmen befaßte.

    Ab 17:30 Uhr fand eine angemeldete Spontanversammlung auf dem Gutenbergplatz statt, die sich thematisch gegen die Corona-Maßnahmen-Kritiker richtete. Diese Versammlung verlief mit ca. 15 Teilnehmenden friedlich und unauffällig. Einige dieser Teilnehmer beobachteten den Aufzug und äußerten ihren Gegenprotest.

    Zeitgleich tauchten im Mainzer Innenstadtbereich rund 50 Personen auf, die sich erkennbar zusammenschloßen und durch Teile der Altstadt liefen. Eine Anmeldung zu einer Versammlung war nicht eingegangen.

    Durch Polizeikräfte wurden diese Gruppierungen angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Insbesondere wurde dabei der Impfstatus kontrolliert, da sich ungeimpfte Personen nur mit dem eigenen Haushalt und maximal zwei weiteren Personen treffen dürfen.

    Es wurden 14 Personen einer Identitätsfeststellung unterzogen. Eine kleine Gruppe der kontrollierten Personen schloß sich nach der Kontrolle dem angemeldeten Zug an...

    Wir meinen:...klingt nach Fassenacht isses abber nit, gelle...

  4. Der Mainzer Rosenmontagszug wird auch im kommenden Jahr nicht stattfinden

    Der veranstaltende Mainzer Carneval-Verein (MCV) hat diese Entscheidung nach einer Vorstandssitzung am Mittwoch Abend (15.12.21) der Öffentlichkeit mitgeteilt.

    Den Ausführungen des MCV zufolge solle die Planung zum Umzug, der am 28. Februar 2022 stattfinden sollte, vor dem Hintergrund der Coronapandemie und mit Blick auf die mögliche Dimension der zu erwartenden Zuschauer nicht weiter vorangetrieben werden...

    Wir meinen: HELAU Ihr Narren!

  5. Liebe Freunde des AKK-Zuges, die neue Kampagne hat begonnen und es wurden auch schon diverse Veranstaltungen angekündigt, aber auch schon einige wieder abgesagt.

    Durch die 2G- und 3G-Regelungen gibt’s zwar immer mehr Lockerungen, wodurch sich wiederum mehr Möglichkeiten zur Planung ergeben, die aber auch zeitgleich mit einem höheren Planungsaufwand und den dementsprechenden Kosten verbunden sind.

  6. Trotz der Covid-19 Pandemie haben der Vorsitzende Simon Rottloff und sein Vorstandsteam der DACHO Wiesbaden einen Veranstaltungsrahmen durch die Kampagne organisiert, denn „Wir stehen für den fastnächtlichen Re-Start bereit und freuen uns, unser Brauchtum wieder (aus)leben zu können.“, so Simon Rottloff.

    Die Kampagne wird unter dem diesjährigen Motto: „Ein 3-faches Helau, für Wiesbadens bunte Narrenschau.“

    Eröffnet werden soll die Kampagne 2021/2022 mit der Fahnenhissung auf dem Rathausplatz unter der Beteiligung aller angeschlossenen Vereine. „Wir hissen am 11.11.2021 pünktlich um 11:11 Uhr unsere Fahne am Rathaus in Wiesbaden, in Begleitung der Standarten unserer angehörigen Vereine, um ein Zeichen für den Beginn unserer Jahreszeit zu setzen.“ soll die Botschaft sein, die DACHO-Vorsitzender Simon Rottloff vermitteln will.

  7. Comedy am Schloß Biebrich

    Nach der fastnachtslosen Coronazeit freuen sich die Woi-Geister wieder ein Spektakel anbieten zu können.

    Am Freitag und Samstag dem 24.und 25. September veranstaltet der Carneval Club  „Die Woi-Geister“ am Biebricher Schloss eine OPEN AIR Comedy Veranstaltung mit Woody Feldmann und Ramon Chormann. Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:30 Uhr

     Seit mittlerweile 6 Jahren ist Woody Feldmann fester Bestandteil und Moderatorin der Woi-Geister Fastnachtssitzungen. Woody Feldmann ist seit 2019 die Sitzungspräsidentin der hessische Weiberfastnacht und Rednerin verschiedener Sendungen der HR Fernsehfastnacht.

  8. Die herrliche Karikatur des ideenreichen Guntram Eisenmann, der die Titelseite vom „Guckkaste“ ziert, stellt unseren unvergessenen Mentor und Gründer der einzigartigen Club-Nachthemdensitzungen „im schönsten Frack, dem Nachthemd“ mit einem hölzernen Leuchter mit Kerze dar. Es war das Statussymbol der legendären Nachthemdenbrüder.

    Der spiritus rector war der Genius Rolf Braun. Ausgestattet mit einer naturgegebenen Komik und begnadet mit den Künsten der Rhetorik und Mimik.

    Entdecker des Karikaturisten Guntram Eisenmann für den KCK war Präsidiumsmitglied Frank Maier. Der gelernte Schildermaler mit Meisterbrief, mußte in seiner Lehrzeit auch noch Bühnendeko für Fastnachtssitzungen und Motivwagen für Umzüge bauen. Im In- und Ausland war er als Experte in örtlichen Messegeländen und Ausstellungshallen kreativ vor Ort.

    Ab 2000 wurde Eisenmann seßhaft und selbstständig. Seit 1987 steht der Fastnachtsinfizierte mit politisch-literarischen Vorträgen, als der „Mann vom Altpapier“, bravourös in der Bütt.

    Der Fastnachter gehört auch dem Vorstand der „Dachorganisation Wiesbadener Karneval“ an und ist seit 30 Jahren unter anderem für den Bau der Motiv- und Komiteewagen sowie Dekorationen von Veranstaltungen zuständig.
    Sein Knowhow will Guntram Eisenmann auch beim KCK einbringen.

    Übrigens konnte der Club in den 50er Jahren bei seinen Sitzungen im Kasteler Bürgerhaus auch den Grafiker Emil Nothof präsentieren. Von seiner Frau Elisabeth assistiert, konnte der Parodist mit 15 in Schnellzeichnungen umgesetzte Vorträge, als „Maler Klecksel" begeistern.

    (Herbert Fostel)

  9. Daß die Melodien des Mainzer Narrhalla-Marschs ursprünglich aus der Oper „Le Brasseur de Preston“ (Der Brauer von Preston) von Adolphe Adam (1803–1856) stammen, ist seit langem bekannt.

    Nun hat die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz ein ganz besonderes Exemplar einer Partitur dieser Oper aus ihrem Bestand digitalisiert: eine Handschrift, die der aus Mainz stammende Schauspieler, Theaterregisseur und Schriftsteller Rudolf Frank (1886-1979) der Stadt Mainz zu ihrer Zweitausendjahrfeier anno 1962 geschenkt hat.

    Entstanden ist diese Handschrift, die eine deutschsprachige Fassung der Oper enthält, jedoch schon viel früher, etwa um 1840. Sie wurde später mit einem prächtigen Einband versehen und trägt, neben der Widmung von Rudolf Frank, noch dessen handschriftlichen Hinweis „Die Wiege des Mainzer Narrhalla-Marschs“.

  10. Alle digitalen Heiterkeitshürden wurden erstmals am Fastnachtsamstag im Mainzer Hotel – Me and All – genommen und mit viel närrischem Herzblut ein vierfarbbuntes Programm zu sechs köstlichen Flaschen Wein der Winzer von rechts und links des Rheins vom Karneval-Club Kastel (KCK) kredenzt.

    Mit Zugangstickets konnten 700 Live-Zuschauer im Internet durch den KCK begeistert werden. Der Club hatte dazu „700 Weinpakete“ bundesweit verschickt. Dazu unterstützten die „Kellermeister“ von rechts und links des Rheins mit ihren Präsentationen fachkundig.

    Der närrische „Weinprobe-Babbeler“, mit präsidialer Rolf- Braun- Brille, Daniel Vetter, führte durch ein gehaltsvolles „KCK-Narritee“. In weinseliger Stimmung konnte er das Publikum diesmal auf dem heimischen Sofa live im Internet in „närrischen Rausch“ versetzen.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserern Webseiten. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite wichtig, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung immer weiter zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie dabei auch, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten dieser Webseite zur Verfügung stehen.