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Fördergeld aus Hessen

Jubel bei der Kasteler Jocus-Garde
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Vize-Präsident Jürgen von der Au konnte, im Beisein vom “Garde-Nähkästchen-Team”, mit großer Freude, die Übergabe des Förderbescheides vom Land Hessen durch Minister Ingmar Jung, über 3600 Euro, in Empfang nehmen. Das Förderbudget sei vervierfacht worden, ein Wunder in diesen Zeiten, fand der Minister. Erstmals auch für das Brauchtum Fastnacht. - Eine Premiere für die Jocus-Garde, für den erstmaligen Zuschuss aus dem Hessen-Haushalt. Der “Tipp” dazu ging von dem erfahrenen Ehren-Generalfeldmarschall und Kasteler Vereinsring-Vorsitzenden, Josef Kübler, an das Präsidium. Der “Deal” wurde durch die Generalstabschefin Cathrin Stein und Vize-Präsident jürgen von der Au mit Bravour vorgenommen! Es war lebensnotwendig für die Traditions-Garde, neue Uniformen zu erwerben, wegen des beachtlichen Zuwachses an Mitgliedern. Die Garde kann 416 Mitglieder aufweisen, 250 von ihnen tragen mit Stolz die Uniformen bei honorigen-närrischen Ereignissen, sowie bei den Umzügen, hob Jürgen von der Au hervor. Hingewiesen wurde auch auf das 11. Bestehen der Garde, anno 1900, bei dem die Jocus-Garde am Rosenmontag durch Mainz mit ihrer prunkvollen Uniformen beträchtliches Aufsehen erregte. Den historischen Bezug fand man in den Uniformen einer spanischen Söldnertruppe, die unter König Philipp II., Ende des 16. Jahrhundert, und später im “Dreißigjährigen Krieg” von 1620 bis 1632 ein befestigtes Lager auf Kasteler Gemarkung betrieben, zum Schutz des Reichskanzlers, dem Erzbischof von Mainz, da Christian von Braunschweig im Raum Frankfurt agierte und bei Höchst den Main überschritten hatte, die dortige Schlacht wurde für die evangelischen Truppen zum Desaster, die sich über den Main zurückzogen. Bis dato sind diese prachtvollen Uniformen das “Markenzeichen” der Kasteler Jocus-Garde. Bei der informativen Führung durch das Gardeheim mit dem Minister wurde auch die umfangreiche Foto-Ausstellung aus den Jahren 1950 bis 1989 präsentiert. Durch die akribischen Initiatoren Ehren-Generalfeldmarschall Josef Kübler und Garde-Präsident Ralf Kues ermöglicht. Die Filme und Bilder zeigen das Vereinsleben und Veranstaltungen der Jocus-Garde, eingebunden in die Geschichte Kastels. - Im Rahmen Kulturtage AKK – findet eine Ausstellung am 30. August – ab 17:00 Uhr statt. Im “Bekleidungsraum” der Garde, werden von der Garde-Gruppe “Nähkästchen” die farbenprächtigen Uniformen abgelegt. Dazu zählen auch Offiziers-Uniformen, sowie Hüte mit Federschmuck. Im Fundus hängen mehr als 250 Uniformen, manche sind über 50 Jahre alt.
Zehn neue notwendige Uniformen wurden bei einem Kostheimer Uniform-Schneider bestellt. Die aufwendige Herstellung beläuft sich auf ca. 1000 Euro pro Stück. Die Uniformen wurden in Einheits-Größe geschneidert und im “Nähkästchen” einzeln angepasst, damit nichts kneift. Das Ambiente im Gardeheim in der Reduit, wo auch die Garde ihre stimmungsvollen “Funzel-Sitzungen”, sowie den einzigartigen “Närrischen Staatsempfang” abhält, beeindruckten auch Minister Ingmar Jung beim geladenen Imbiss und Umtrunk der Kasteler Jocus-Garde.
Foto: Frank Lampe

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