Harmonisches Treffen der AKK-Fastnachtsvereine In der Reduit

 

Von Herbert Fostel

So wie Reflexionen ohne entsprechendes Engagement leer bleiben muss, kann umgekehrt Engagement ohne Reflexion nur blindes Werk bleiben.                                    
Trotz ihrer Vielzahl von äusserlichen Aktivitäten, lassen sich wohlüberlegte und fundierte Gedanken und Meinungen der AKK-Fastnachtsvereine herauslesen.
Sowohl was ihr Verhältnis zur Umwelt, zu “Miteinander” und Bekenntnis zur “Meenzer Fassenacht” betrifft.                                                                                                                “Werft die Kappe dorchenonner”, wenn es gilt, sich gegenseitig zu unterstützen. KCK-Vizepräsident Bardo Frosch brachte es auf den Punkt:” Wir sind keine Konkurrenten – wir sind Partner!” “Wochenend und Sonnenschein...............” lautet der Textbeginn eines Evergreens, absolut passend zum geselligen Treffen der AKK-Fastnachtsvereine, mit stattlicher Besucherresonanz, in der historischen Kasteler Reduit. Einladende Biergarnituren, Steh-Tische und ausreichende Sonnenschirme waren Ursache und Folge zu guten Gesprächen mit viel Vorfreude auf die kommende Kampagne 2026.                     
Schon zum 3. Malgab es ein gemeinsames Treffen mit viel Harmonie bei den Vereins-Vertretern, auch zur großen Freude von AKK-Stadtrat Rainer Schuster, Ehren-Generalfeldmarschall der Kasteler Jocus-Garde und Kasteler Vereinsring-Vorsitzenden Josef Kübler, sowie dem “Hausherren” KJG-Präsident Ralf Kues.          
Umlagerte Stände mit “Durststillenden Tankstellen”, auch gehaltvolle Cocktails, selbst gebrannte, “Hochprozentigen” und reichlich frisch gezaptes vom Fass sowie Alkoholfreiem lockten vor Ort. Top war der aufmerksame Service durch die Aktiven der teilnehmenden Vereine: Jocus-Garde, KCK, Karneval-Verein “Die Kasteler Ratschenbande”, Kilianer Carneval Club – KCC, Kostheimer Carneval Verein, Aesculap-Garde und die Sportvereinigung Amöneburg -Fastnachts-Abteilung.                                                                                                                       
- Auch in einheitlichen “Vereins-Team-Shirts" wurde gestrunzt. Herzhaftes gab es vom Grill. Verführerische Süssigkeiten standen auch im Angebot. Ein Magnet wurde für Jugendliche und Erwachsene derbeliebte Pommes-Stand mit viel “Schmackes” vom KCK. Ein Renner war das herrliche “Kinderschminken” mit viel KCK-Flair.                                                                     
Auch die aufgestellte tolle “Hüpfburg” vom Jugendzentrum wurde von begeisterten Buben und Mädels bevölkert.                                                                                      
Mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm überraschte die famose “Musik & Show Band” der Kasteler Jocus-Garde mit Stabführer Michaerl Pülsinger.            
Die Erlöse werden wieder von den AKK-Fastnachtsvereinen für den “Brotkorb” und “Kasteler Tierpark” gespendet. Eine noble Geste der Veranstalter!                          
Der langjährige KCK-Ehrenkomiteeter Horst Müller war beeindruckt von der kameradschaftlichen Verbundenheit nach innen, und den freundschaftlichen Banden der Brauchtumshüter miteinander.                                                                           
Dies wird auch bekundet bei gemeinsamen zusätzlichen Aktivitäten: Fahnenhissung zu Beginn der Kampagne mit tradtioneller –KCK-Einladung- zum “Meenzer Frühstück”.        Dazu zählen solidarisch, die närrische Erstürmung der Ortsverwaltung, sowie gebührende Teilnahme am “AKK-Umzug” durch Kastel und Kostheim am Fastnacht-Samstag. Dieser Top organisierte “närrische Lindwurm” durch den umsichtigen Zugmarschall Ralf Kues mit –Orga-Team- ist nur möglich, trotz vorgeschriebenen “Sicherheits-Vorschriften” durch die Behörden, mit unerreichbarer –kostenloser- umfangreicher Unterstützung durch den KCV-Präsident und Unternehmer Björn Saemann mit seinem Fuhrpark von dem “KSM-Umweltdiensten” aus Bischofsheim.      
Resümee: Die “Närrische AKK-Achse ist ein Phänomen - ohne Wenn und Aber -. Dazu ein angemessenes Laudatio; “Das ist Spitze”

 

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